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Neues & Interessantes

Inspirationen für Ihr Leben.

Auf der Suche nach ein bisschen Inspiration? Dann werden Sie hier fündig, in Form von neuen Blog-Artikeln, Meditationen und persönlichen Geschichten und Empfehlungen. Ich möchte anregen und Sie ermutigen Neues auszuprobieren; zu mehr Gelassenheit einladen; neue Einsichten aufzeigen und wieder mehr Selbstwirksamkeit in Ihr Leben bringen, um Herausforderungen besser meistern zu können. Lassen Sie sich inspirieren und viel Spaß beim Lesen.
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Perfektionismus vs. Gelassenheit
24/05/2026
Oder: Wie ich meinen Perfektionismus im Zaum halte

Ich besitze ein wunderschönes, rosafarbenes Leinenkleid. Da das Wetter in den nächsten Tagen wieder wärmer wird, halte ich im Kleiderschrank schon seit einiger Zeit gezielt Ausschau nach ihm. Doch so angenehm sich Leinen auch tragen lässt – besonders bei warmen Temperaturen –, so leicht knittert der Stoff leider auch. Tatsächlich fällt mein Blick fast jeden Morgen auf dieses Kleid. Doch im Wissen darum, wie zerknittert es meistens ist, lasse ich es einfach hängen. „Das musst du an diesem Wochenende unbedingt bügeln“, schießt es mir dann durch den Kopf.

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Eine kleine Geste, die mich zum Lächeln bringt

17/05/2026

Nur eine kleine Geste

… und ich werde mit einem Lächeln beschenkt

Mein Mann und ich sitzen abends nach dem Essen meist noch am Esstisch, Laptop an Laptop, und arbeiten. Spätestens gegen 23 Uhr, meist viel früher als mein Mann, verschwinde ich im Bett. So weit, so gut. Morgens vor der Arbeit setze ich mich an den gleichen Platz, ziehe den Laptop wieder zu mir ran und nutze die Zeit, um etwas zu schreiben – Texte für Newsletter zum Beispiel :-). In dem Moment merke ich, dass mein Laptop am Stromkabel hängt. Dazu muss man wissen, dass wir nur ein Stromkabel am Esstisch haben und daran meist der Laptop meines Mannes hängt. Weiterlesen…

Eine Radtour und Momente zum Genießen
12/05/2026

Ein Kurzurlaub am See – das Hotel direkt am Wasser

Was für ein Ausblick - mein Fenster mit Aussicht.

Wir haben uns mal wieder einen Kurzurlaub in Holland gegönnt. Und ich habe es diesmal tatsächlich geschafft, nur ein Buch mitzunehmen. Wer mich kennt, weiß, dass das etwas Besonderes ist. Sonst befinden sich in meinem Rucksack mindestens zwei Bücher und im Koffer natürlich noch mal zwei 😊. Mein Mann rollt dann schon immer die Augen und fragt sich, wie ich in vier Tagen vier Bücher lesen will. Aber meine Mutter sagte immer: Alles, was du im Kopf hast, kann dir keiner nehmen. Für mich heißt das, dass ich so viel wie möglich lesen sollte. Aber das ist eine andere Geschichte. Ich schweife ab.

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Ein Yacht-Club! Das hat mir gerade noch gefehlt.

Ein Yacht-Club! Das hat mir gerade noch gefehlt

Eigentlich fahren wir gerne an die Küste. Ein Tag am Meer – einfach wunderbar. Aber man kann auch mal was anderes sehen. Vielleicht einen See? Ist ja auch Wasser. Ich haderte ein wenig mit dieser Idee. Und so war mein erster Gedanke, als wir am Urlaubsort angekommen waren, dann auch: ‚Wir wären besser an die Küste gefahren.‘ Das Hotel hatte einen eigenen kleinen Yacht-Club. Und ich bin so gar kein Yacht-Club-Mensch. All diese gestylten Menschen und ich mittendrin, in einem schwarzen langen Kleid, ohne Make-up, aber dafür mit einem messy Bun. Alles andere als Yacht-Club tauglich. 

Ein Bick aufs Wasser und ich entspannte mich.

Der Blick aufs Wasser

Und auch wenn der erste Eindruck eher verhalten war, änderte sich dies sofort, mit dem Blick aus dem Zimmer, direkt auf den See. Traumhaft schön und vielleicht doch noch der Anfang von etwas Tollem. Und obwohl es eine Ewigkeit her war, konnte ich meinen Mann am nächsten Tag zu einer Fahrrad-Tour überreden. So bogen wir von der Hauptstraße auf den Fahrradweg Richtung See. Meine Schultern entspannten sich und mein Blick öffnete sich. Mit einem Lächeln stellte sich ein tiefes Wohlgefühl bei mir ein. Es fühlte sich fast wie früher an. Als das Fahrrad noch mein Hauptfortbewegungsmittel war. Das Treten in die Pedalen, die frische Luft und ein Gefühl von Freiheit.

Ein verschlungener Weg und viel Ruhe.

Ein kleiner verwunschener Weg

Ach, es war herrlich. Der See mit seiner grünen Landschaft zog an uns vorbei. Wir lauschten den Vogelgesängen und überließen uns der Magie des Ortes. Und dann, direkt zwischen dem Wasser hindurch – so schien es zumindest – führte ein kleiner Weg. Nur von Schotter bedeckt und gesäumt von ein wenig Gras und Bäumen rechts und links, schlängelte er sich durch die Landschaft. Die Bäume, die mit ihren Ästen zum Teil bis ins Wasser reichten, machten den Ort fast mystisch. Hier und da gaben sie den Blick auf das Wasser frei. Eine weite, glatte, blaue Landschaft. Wir schlängelten uns durch die Kurven und mussten aufpassen, wenn uns ein anderer Radfahrer entgegenkam. Hoch konzentriert und den Lenker fest im Griff, tasten wir uns dann aneinander vorbei.

Mein neuer Lieblingsplatz.

Mein neuer Lieblingsplatz

Und dann sah ich ihn. Ganz unscheinbar zu meiner rechten Seite streife ein kleiner Steg meinen Blick. Ich bremste abrupt, um die Stelle nicht zu verpassen. Wir stellten die Räder ab, zogen die Schuhe aus und setzten uns auf den Steg. Und auch wenn die Füße mit dem kalten Wasser zu kämpfen hatten, so war der Blick doch einfach umwerfend. Die Ruhe, die Weite – wundervoll. So wie ich mit dem Handy ein Bild speichere, habe ich dieses Bild für mich auch in meiner Vorstellung abgelegt. Und die ganze Woche, wann immer ich meine hochgezogenen Schultern spürte, erinnerte ich mich an dieses Bild. Ich schließe die Augen und komme für den Moment zur Ruhe.

Kennen Sie auch so einen Ort? Haben Sie auch ein Bild davon für sich gespeichert? Zeigen Sie mir Ihren Ort und erzählen Sie mir, wie Sie ihn gefunden haben. Ich freue mich auf Ihre Geschichte.

In diesem Sinne: Bleiben Sie gesund, neugierig und vor allem gelassen.

Ihre Diana Soti

Kreative Ideen in der Dusche - oder: Das Bad, wo die besten Ideen entstehen.
19/04/2026
Vielleicht sollte ich öfter duschen?

Nein, natürlich nicht – das wäre Unsinn. Aber tatsächlich sprudeln im Bad oft die besten Einfälle. Erst neulich, nach stundenlangem Grübeln am Schreibtisch, kam mir die rettende Idee – wieder einmal im Bad. Meist passiert es, wenn ich die weißen Fliesen anstarre. Mein Geist wird dann fast philosophisch. Eine der letzten Fragen, die mir dabei durch den Kopf gingen: „Wie sehr kommen Sie in Ihrem eigenen Leben vor?“ Daraus entstand ein Artikel mit dem Titel: „Tun Sie genug von dem, was Sie glücklich macht? “ Den können Sie übrigens hier nachlesen.

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Zwischen Gedanken lesen und fragen.
12/04/2026
Zwischen Gedankenlesen und klaren Fragen

Wir sitzen beim Abendessen. Der Tag war lang, und wir haben beide nicht die beste Laune. Es gibt Hähnchen mit Kartoffeln und Spargel, dazu einen Salat. Während es mir schmeckt, verzieht mein Mann das Gesicht. „Wahrscheinlich mag er mein Essen nicht“, denke ich. Am Tisch breitet sich Stille aus und meine Stimmung sinkt immer tiefer. Warum mache ich mir überhaupt die Mühe, wenn es ihm doch nicht schmeckt? Und überhaupt – er könnte auch mal mehr helfen. Schließlich war mein Tag genauso anstrengend wie seiner. Mit jedem dieser Gedanken verfinstert sich meine Miene, und ich spüre langsam Ärger und Wut in mir hochkriechen. Eigentlich bin ich kurz davor, einfach aufzustehen. Aber irgendwie schaffe ich es doch einmal tief durchzuatmen und diese eine Frage zu stellen.

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